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Die Noratis GmbH (www.noratis.de), ein dynamisch wachsender Bestandsentwickler von Wohnimmobilien, hat im ersten Quartal 2017 Umsatzerlöse in Höhe von 29,8 Mio. EUR erzielt. Damit hat Noratis bereits in den ersten drei Monaten des Jahres rund zwei Drittel der Vorjahresgesamterlöse erreicht. Die Umsatzerlöse stammten zu 96% aus dem Verkauf von Immobilien, der kleinere Teil umfasste Mieterlöse von zum Verkauf gehaltenen Objekten. Die Verkaufserlöse im abgelaufenen Quartal waren zum großen Teil vom zweiten Blockverkauf am Standort Dormagen getrieben (309 Wohneinheiten). Mithilfe umfangreicher Investitionen in die Gebäudesubstanz und einer signifikanten Reduzierung des Leerstands gelang es Noratis, die Attraktivität des Quartiers zu steigern und insgesamt die Wohnqualität für die bestehenden und neuen Mieter zu erhöhen. Wie bei dem vorangegangenen Teilverkauf in Dormagen konnte dabei auch im ersten Quartal 2017 eine attraktive Rendite erzielt werden.

Alle wesentlichen Profitabilitätskennziffern entwickelten sich ebenfalls sehr positiv. Das operative Ergebnis (EBIT) belief sich auf 7,8 Mio. EUR, das Periodenergebnis lag bei 5,1 Mio. EUR. Damit übertrifft Noratis bereits im ersten Quartal 2017 das Periodenergebnis aus dem Gesamtjahr 2016 in Höhe von 4,2 Mio. EUR.

Der Geschäftsführende Gesellschafter Igor Christian Bugarski kommentiert: „Das erste Quartal gibt uns Rückenwind für das laufende Jahr. Wir haben im Vergleich zum Gesamtjahr 2016 nicht nur bereits in den ersten drei Monaten des neuen Geschäftsjahres einen bedeutenden Umsatz erreicht, sondern gleichzeitig auch die Profitabilität überproportional erhöhen können. Bis dato haben wir im ersten Halbjahr 392 weitere Wohneinheiten erworben. Diese Akquisitionen werden unser starkes Wachstum unterstützen.“

„Um unseren Wachstumspfad auch über 2017 hinaus fortsetzen zu können, wollen wir Noratis einen besseren Zugang zu externen Investoren ermöglichen. Deshalb werden wir unsere Gesellschaft in naher Zukunft in eine Aktiengesellschaft umwandeln“, ergänzt Geschäftsführer André Speth.