Eschborn, 27. August 2019 – Die Noratis AG (ISIN: DE000A2E4MK4, WKN: A2E4MK, “Noratis”), ein führendes, auf die Entwicklung von Bestandswohnungen in Deutschland fokussiertes Immobilienunternehmen, stellt sich strukturell für weiteres Wachstum auf. Um bei Transaktionen sowohl im An- wie auch im Verkauf noch effizienter agieren zu können, werden die beiden Bereiche unter einheitlicher Leitung zusammengefasst und zudem personell ausgebaut. Die Leitung des neu geschaffenen Bereiches „Transaction Management“ übernimmt Flaminia zu Salm-Salm, die zeitgleich auch die Prokura erhalten hat.

Frau zu Salm-Salm hat zuvor bereits die Abteilung Einkauf geführt und verantwortet in ihrer neuen Funktion nun auch die Objektveräußerungen. Unterstützt wird Sie von einem erfahrenen Transaktionsteam sowie zwei ausgewiesenen Immobilienexperten. Leopold zu Stolberg kümmert sich als neuer Leiter Investment schwerpunktmäßig um die Akquisitionen. Im Verkauf hat sich Noratis mit Ioannis Stamatis verstärkt, der auf eine langjährige Erfahrung in Leitungsfunktionen bei der SEB AG und zuletzt bei The Flag zurückblickt.

Igor Christian Bugarski, Vorstandsvorsitzender von Noratis: „Mit der Bündelung unserer Transaktionsaktivitäten können wir noch effizienter und erfolgreicher am Markt agieren. Ich bin überzeugt, dass Flaminia zu Salm-Salm aufgrund ihrer Immobilienexpertise, ihres Netzwerks und nicht zuletzt der langjährigen Erfahrung im Unternehmen durch Ihre neue Funktion sehr positive Impulse für Noratis setzen wird. Sie kann dabei auf ein starkes und erfahrenes Team zurückgreifen. Damit sind wir bestens für das weitere Unternehmenswachstum aufgestellt.“

Flaminia zu Salm-Salm, Leiterin Transaction Management von Noratis: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und bin stolz, das Wachstum von Noratis in der neuen Funktion weiter mitgestalten zu können. Wir können in der neuen Struktur erhebliche Synergien realisieren und gleichzeitig die Wertschöpfungskette effizienter gestalten. Das ist gut für Noratis und für unsere Partner.“

Noratis AG richtet Organisationsstruktur im Transaktionsbereich auf weiteres Wachstum aus